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    <title>BLOG</title>
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      <title>Briefe an kritische Kunden</title>
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      <pubDate>Mon, 10 May 2010 13:44:33 +0200</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://sprachkultur.de/Website/Blog/Eintrage/2010/5/10_Briefe_an_kritische_Kunden_files/Fotolia_1726813_S_1.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://sprachkultur.de/Website/Blog/Media/object084_1.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:264px; height:109px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;Antworten an kritische Kunden zu schreiben, das bedeutet heute mehr als reine Informationsübermittlung. Erfolgreiche Unternehmen brauchen auch in ihrer schriftlichen Kommunikation ein Erscheinungsbild, das die Kundenpflege unterstützt und das Image verbessert. Sie brauchen einen zeitgemäßen Briefstil. Bei der Arbeit an diesem Thema stehen entscheidende Fragen im Mittelpunkt: &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Welchen Beitrag können Briefe für das Image leisten?&lt;br/&gt;Wie kann in Texten überzeugend argumentiert werden?&lt;br/&gt;Wie werden Briefe an Kunden sachgerecht und verständlich formuliert?&lt;br/&gt;Welche sprachlichen Mittel lassen sich wirkungsvoll einsetzen?&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Das ImK bietet dazu ein zweitägiges Inhouse-Seminar an. Mehr: ImK, Telefon 02103 87206 - &lt;a href=&quot;perma://BLPageReference/9DF451CA-B71D-4E45-89DC-10F22DBE2089&quot;&gt;Mail&lt;/a&gt;</description>
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      <title>Gute Texte sind Chefsache&#13;</title>
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      <pubDate>Mon, 10 May 2010 13:44:33 +0200</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://sprachkultur.de/Website/Blog/Eintrage/2010/5/10_Gute_Texte_sind_Chefsache_files/droppedImage_2.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://sprachkultur.de/Website/Blog/Media/object046.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:145px; height:174px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;Die Untersuchungen des ImK während der letzten Jahre zeigen einen deutlichen Trend: Der Stil der Geschäftstexte entfernt sich in allen Branchen immer weiter von den Texten der Werbung und der Öffentlichkeitsarbeit. Frisch und knackig (manchmal etwas zu knackig) präsentieren sich die Unternehmen in Anzeigen und Spots, doch die Alltagstexte können diese textlichen Versprechen nicht halten. Da wird von „verblieben“, „entsprechend mitgeteilt“, auf „o.g. Schreiben“ bezogen und „ggf. um Rückantwort“ gebeten.&lt;br/&gt; Guter Stil ist Chefsache. Nur wenn Führungskräfte die neuesten Trends und Tendenzen in der Geschäftskorrespondenz kennen, können sie ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern anleiten und fördern. Nur wenn sie die Qualität von Texten systematisch und gezielt beurteilen zu beurteilen vermögen, können sie konkrete Zielvorgaben formulieren.</description>
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      <title>Moderne Korrespondenz kann man lernen</title>
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      <pubDate>Mon, 10 May 2010 13:44:33 +0200</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://sprachkultur.de/Website/Blog/Eintrage/2010/5/10_Moderne_Korrespondenz_kann_man_lernen_files/Fotolia_8143472_S_1.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://sprachkultur.de/Website/Blog/Media/object047.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:181px; height:109px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;Viele Menschen denken: Schreiben ist Talentsache. Man hat es oder nicht. Und dabei erinnern sie sich an ihren Deutschunterricht. Im Berufsalltag nutzt einem diese Einstellung wenig, denn da muss man schreiben, und niemand fragt, ob man Talent hat. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Glücklicherweise jedoch braucht man zum Schreiben guter Geschäftstexte weniger Talent als Handwerkszeug. In den Seminaren des ImK (Institut für moderne Kommunikation, Hilden) bekommen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer handfestes Wissen für den Schreiballtag. Sie erfahren und trainieren, wie sie Informationen geschickt übermitteln und dabei die Beziehung zum Leser pflegen und gestalten. Vor allem lernen sie, ihren Briefstil selbst zu beurteilen und zu verbessern. Im Training wird an Alltagsfällen und Originaltexten aus dem eigenen Unternehmen gearbeitet. Dadurch ist große Praxisnähe gewährleistet. Das direkte Feedback zu den eigenen Texten macht das Seminar kreativ und spannend.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Mehr Informationen: ImK, Walder Straße 2, 40724 Hilden, Telefon 02103 87206 - &lt;a href=&quot;perma://BLPageReference/9DF451CA-B71D-4E45-89DC-10F22DBE2089&quot;&gt;Mail&lt;/a&gt;</description>
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      <title>Textbausteine</title>
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      <pubDate>Mon, 10 May 2010 13:44:33 +0200</pubDate>
      <description>Hoch-Edler, Best- und Hochgelahrter, Insonders hochgeehrter Herr, Vornehmer Patron! Dieselben haben mir bereits so viel rühmlichste Kennzeichen Ihrer höchstschätzbaren Gewogenheit sehen lassen, dass ich dahere die tröstliche Zuversicht hege, mein vornehmer Patron werden mir eine unterdienstliche Bitte nicht abschlagen.&lt;br/&gt;Textbausteine gibt es, seit es Menschen gibt, die sich das Schreiben erleichtern wollen. Der köstliche Briefanfang ist ein Mustertext aus dem Jahre 1753 und stammt aus dem Buch „Allerneuster Vorrath Von Auserlesenen Briefen“ von Philandern. Damals wie heute wurden Textbausteine allgemein formuliert und durch Namen, Daten und weitere Ergänzungen persönlich auf den Empfänger abgestimmt. Wir hoffen, dass der Ab-Schreiber beim ersten Treffen das Niveau „seiner“ Briefe halten konnte!  Wir hoffen dies auch für viele Unternehmen, die heute Textbausteine verwenden. Aber mit einer kleinen Drehung: Wir hoffen, dass die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gerade nicht so sind wie die Texte, die sie uns schicken müssen!  Textbausteine findet man inzwischen fast in jedem Unternehmen, in jeder Verwaltung - diese Minitexte, die häufig vorkommende Formulierungen enthalten und über eine Nummer leicht aus dem Computer in den eigenen Text eingebaut werden können. Oft werden auch ganze Briefe vollständig aus Textkonserven zusammengestellt.  Hier liegt ein großes Problem: Die Bausteine werden seit vielen Jahren unverändert verwendet und sie altern still vor sich hin. Sie haben das Verfallsdatum längst überschritten, sind nicht mehr zum Versand geeignet. Doch fast niemand bemerkt es - nur die Leser. Sie müssen sich mit Briefen plagen, die hart an der Grenze des Zumutbaren liegen. Verständlichkeit, Stil und Ton sind dringend zu verbessern.&lt;br/&gt;Die ImK Textwerkstatt optimiert Ihre Texte. Nutzen Sie die jahrzehntelange Erfahrung unserer Trainer und Texter: Ein Team von Spezialisten entrümpelt Ihre Texte und bringt sie auf den neuesten Stand. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Senden Sie uns einen oder mehrere Texte, das können individuelle Briefe sein oder Serienbriefe, Standardtexte, Textbausteine. Sagen Sie uns dazu, ob Sie die Beurteilung des Textes oder die Optimierung wünschen. Dann sagen wir Ihnen, was das kostet, und Sie entscheiden, ob Sie unsere Leistung in Anspruch nehmen möchten. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Copyright: ImK Institut für moderne Kommunikation&lt;br/&gt;</description>
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      <title>Outgeshopt</title>
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      <pubDate>Mon, 10 May 2010 13:44:33 +0200</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://sprachkultur.de/Website/Blog/Eintrage/2010/5/10_Outgeshopt_files/Bild%2850%29_1.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://sprachkultur.de/Website/Blog/Media/object087_1.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:145px; height:147px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;Ich blättere in meiner deutschen Tageszeitung und bleibe an einer fast die ganze Seite füllenden Anzeige hängen, die für einen Einkaufsbummel in einem abgelegenen Einkaufszentrum wirbt. „Einkaufszentrum“? Das klingt schnöde, da fährt doch keiner hin, denke ich und lese genauer: Es ist ein „Chic Outlet Shopping&amp;quot; mit dem „Clou: Outlet Sale heißt doppelt sparen&amp;quot;. Was sich doch mit ein paar Bröckchen Englisch aus einer Alltäglichkeit alles machen lässt! Da wird aus dem Verkauf „draußen vor der Tür“, abgelegen, in Autobahnnähe, ein Einkaufsbummel-Paradies gezaubert. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Ein bisschen stutzig macht mich doch der Zwischentitel: „Der Clou: Outlet Sale heißt doppelt sparen. „Sale“ bedeutet „Verkauf&amp;quot;. Wer also draußen auf der Wiese verkauft, spart doppelt. Das leuchtet ein: schon weil der Baugrund und die Geschäftsmieten dort viel billiger sind als im Stadtzentrum. Aber - was habe ich nun davon, wenn der Verkäufer doppelt günstig bauen und verkaufen kann? Falls gemeint wäre, dass die Kaufenden bei einem solchen Kauf doppelt sparen, müsste es dann nicht &amp;quot;Outlet buying heißt doppelt sparen&amp;quot; heißen? Da könnte man ja womöglich zu dem Schluss kommen: Die sollten doch besser auf Deutsch werben, sodass wir wüssten, wie wir nun wirklich dran sind. Aber, aber ... sind nicht „Outlet Shopping&amp;quot;, „Chic Outlet Shopping&amp;quot; und „Shopping-Pause“ viel anziehender als etwa „Draußen-Verkauf“, „Schicker Draußen-Verkauf“ und „Einkaufsbummel-Pause“? Wer sich beim chicen Outlet Shopping während einer gemütlichen Outiet-Shopping-Pause einen Wunsch erfüllt hat und nach dem ganzen Lesevergnügen etwas entspannen möchte, bitte: &amp;quot;Startklar für die Weiterreise macht der leckere Coffee to go aus der trendigen San Francisco Coffee Company.&amp;quot;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Wolfgang Manekeller</description>
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      <title>Amtsdeutsch? Von wegen!</title>
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      <pubDate>Thu, 6 May 2010 13:44:33 +0200</pubDate>
      <description>Die Briefe der öffentlichen Verwaltungen sind viel besser als ihr Ruf. Nach unserer Erfahrung haben die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter durchaus ein gutes Gefühl für Textqualität. Was ihnen jedoch fehlt, sind klare Entscheidungskriterien. Insbesondere, wenn die Briefe unter Zeitdruck geschrieben werden müssen.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;In den Seminaren des ImK lernen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der öffentlichen Verwaltung wichtige Kriterien für zeitgemäße und leserorienterte Briefe kennen. Sie üben und vertiefen dieses Wissen im Schreibtraining. In diesem Seminar wird ausschließlich an Originalbriefen gearbeitet. Der Vorteil: Die Teilnehmenden können sich mit den Inhalten identifizieren und als zusätzliches Seminarergebnis liegen neue Briefe vor, die im Alltag eingesetzt werden können. </description>
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      <title>Sekretärinnen-Qualifikation Korrespondenz</title>
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      <pubDate>Tue, 4 May 2010 13:44:33 +0200</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://sprachkultur.de/Website/Blog/Eintrage/2010/5/4_Sekretarinnen-Qualifikation_Korrespondenz_files/Fotolia_5008044_S.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://sprachkultur.de/Website/Blog/Media/object049.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:145px; height:109px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;Nach diesem Seminar des ImK ist die qualifizierte Sekretärin topfit in Korrespondenz. Sie weiß, welche Formulierungen veraltet sind und kann Verbesserungsvorschläge machen. Sie kennt die Möglichkeiten des Briefaufbaus, ihr fällt immer eine gute Einleitung oder ein guter Schluss-Satz ein. Sie weiß, wie der Satzbau interessanter wird und wie sie einen Brief innerhalb der DIN 5008 ansprechend gestaltet.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Aus dem Inhalt&lt;br/&gt;	•	Grundlagen des modernen Geschäftsbriefs&lt;br/&gt;	•	Textverbesserungen überzeugend argumentieren&lt;br/&gt;	•	Checklisten zur Textoptimierung&lt;br/&gt;	•	Formulieren nach Stichworten&lt;br/&gt;	•	Sicherheit im Umgang mit der Rechtschreibreform&lt;br/&gt;	•	Textdesign&lt;br/&gt;	•	Briefgestaltung nach DIN 5008&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zielgruppe Sekretärinnen, Assistentinnen, Mitarbeiter mit Sekretariatsaufgaben&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;2 Tage Inhouse-Seminar - Teilnehmerzahl 6 - 12 - Termin nach Absprache - Telefon 02103 87206 - &lt;a href=&quot;perma://BLPageReference/9DF451CA-B71D-4E45-89DC-10F22DBE2089&quot;&gt;Mail&lt;br/&gt;&lt;/a&gt;</description>
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      <title>Verkäufer-Trainee: Der moderne Geschäftsbrief</title>
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      <pubDate>Tue, 4 May 2010 13:44:33 +0200</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://sprachkultur.de/Website/Blog/Eintrage/2010/5/4_Verkaufer-Trainee__Der_moderne_Geschaftsbrief_files/droppedImage_1.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://sprachkultur.de/Website/Blog/Media/object050.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:146px; height:109px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;Verkäufer wollen verkaufen - und nicht umständlich Briefe schreiben. Aber es gibt Situationen, in denen man um das Schreiben nicht herum kommt: Briefe für den Erstkontakt, für die Terminorganisation, Begleitbriefe für das Infomaterial, Nachfassbriefe. &lt;br/&gt;Genau hier setzt dieses Seminar an: Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhalten klare und sofort einsetzbare Tipps für ihre Briefe. Und Antworten auf wichtige Fragen wie diese: Wie schreibt man Kundenorientiert? Wie steigt man in den Brief ein? Wie vermeidet man allzu verkäuferische Formulierungen?&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Aus dem Inhalt&lt;br/&gt;	•	Grundlagen des modernen Geschäftsbriefs&lt;br/&gt;	•	Der erste Eindruck entscheidet&lt;br/&gt;	•	Überzeugende Briefe ohne Floskeln&lt;br/&gt;	•	Kundennahe Wortwahl&lt;br/&gt;	•	Lesefreundliche Sätze&lt;br/&gt;	•	Briefdesign&lt;br/&gt;	•	Das Image des Unternehmens in Briefen&lt;br/&gt;	•	Unternehmenskultur ist Sprachkultur&lt;br/&gt;	•	Das Verhältnis von „Wir/Ich“ und „Sie“&lt;br/&gt;	•	Checklisten zur Textoptimierung&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Die Teilnehmer können eigene Briefe und Standardbriefe mitbringen, die wir auf Wunsch im Seminarplenum oder persönlich besprechen.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;1 Tag Inhouse-Seminar - Teilnehmerzahl 6 - 12 - Termin nach Absprache - Telefon 02103 87206 - &lt;a href=&quot;perma://BLPageReference/9DF451CA-B71D-4E45-89DC-10F22DBE2089&quot;&gt;Mail&lt;br/&gt;&lt;/a&gt;</description>
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      <title>Ihr Internet-Auftritt&#13;</title>
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      <pubDate>Wed, 21 Apr 2010 13:44:33 +0200</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://sprachkultur.de/Website/Blog/Eintrage/2010/4/21_Ihr_Internet-Auftritt_files/images3Fq3Dskip2Bintro26hl3Dde26client3Dsafari26rls3Dde-de26sa3DN26um3D1_1.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://sprachkultur.de/Website/Blog/Media/object090_1.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:156px; height:100px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;Kennen Sie den beliebtesten Knopf im Internet? Es ist „skip intro“. &lt;br/&gt;Und kennen Sie auch den unkreativsten Knopf? Es ist: „Wir über uns“.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Nutzen Sie unsere Erfahrung und unser Wissen für einen Internet-Auftritt, der wirklich modern und aktuell ist. In Bild, Sprache und Funktion.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Konzeption: Vor dem Erstellen einer Website steht eine einfache, aber oft vergessene Frage: Was will ich mit meiner Webseite erreichen? Von hier aus entwickeln wir Ihren Internetauftritt.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;	•	Design, Grafik, Layout: Klarheit, Wiedererkennbarkeit, Durchgängigkeit auf allen Seiten&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;	•	Texte für das Internet: Sprachstil, Verständlichkeit, Modernität, Corporate Identity &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;	•	Funktionalität: Navigation, Erreichbarkeit der Seiten, Orientierung&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;	•	Flash: Animationen, Einspieler, Action-Script-Programmierung&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Support: Wenn es um Pflege und Änderungen Ihrer Seite geht, sind wir für Sie da. Aber wir versuchen, uns entbehrlich zu machen. So programmieren wir zum Beispiel Flash-Elemente grundsätzlich so, dass Sie Ihre Texte jederzeit selbst und ohne fremde Hilfe aktualisieren können. Telefon 02103 87206 - &lt;a href=&quot;perma://BLPageReference/9DF451CA-B71D-4E45-89DC-10F22DBE2089&quot;&gt;Mail&lt;br/&gt;&lt;/a&gt;</description>
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      <title>Verpowerpointisierung</title>
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      <pubDate>Wed, 21 Apr 2010 13:44:33 +0200</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://sprachkultur.de/Website/Blog/Eintrage/2010/4/21_Verpowerpointisierung_files/Fotolia_1423070_S.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://sprachkultur.de/Website/Blog/Media/object052.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:146px; height:109px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;Präsentationen werden immer ähnlicher - nicht zuletzt durch den Einsatz einer immer gleichen Technik. Die „Verpowerpiontisierung“ von Veranstaltungen führt zu einer neuen Langeweile, Animations-Kitsch wird verwechselt mit Dynamik, die Klarheit von Folien wird  einer beliebigen „Gestaltung“ geopfert. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Aber nicht Sie müssen zur Präsentationsmethode passen, sondern die Methode muss zu Ihnen passen. Denn eine gute Präsentation muss sitzen wie ein Maßanzug. Erst dann fühlen Sie sich wirklich wohl, wenn Sie vor Ihrem Publikum stehen.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Was zählt, ist nicht die Menge der bunten und bewegten Folien, sondern die Identität, die Echtheit und die Glaubwürdigkeit des Vortragenden. Nur das ist es, was den Zuschauern in Erinnerung bleibt und von dem sie nach Ende der Veranstaltung sprechen.</description>
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      <title>Pecha Kucha</title>
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      <pubDate>Wed, 21 Apr 2010 13:44:33 +0200</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://sprachkultur.de/Website/Blog/Eintrage/2010/4/21_Pecha_Kucha_files/droppedImage_1.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://sprachkultur.de/Website/Blog/Media/object092_1.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:145px; height:135px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;Pecha Kucha ist eine neue, schnelle Form der Präsentation: 20 Folien maximal und höchstens 20 Sekunden für jede Folie. Nach 6 Minuten und 40 Sekunden ist auf jeden Fall Ende. Pecha Kucha entwickelt sich zu einer ernsthaften Form der Präsentation in Unternehmen und Weiterbildung: Schluss mit endlosen Vorträgen vor öden PowerPoints. Pecha Kucha bringt mehr Tempo in die Präsentation. Und spart viel Zeit - Ihre Zeit und die Zeit Ihres Publikums. Aber man muss es können!&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Im Pecha-Kucha-Training des ImK entwickeln Sie Pecha-Kucha-Vorträge zu Themen Ihrer Wahl. Sie planen die Struktur des Vortrags, den zeitichen Ablauf, die Spannungsbögen. entwickeln die Pecha-Kucha-Präsentation und stellen sie vor. Das direkte Feedback und die Anregungen zur Optimierung machen das Seminar spannend und intensiv. Sie können hier auch Präsentationen entwickeln und trainieren, die Sie später tatsächlich darbieten wollen.</description>
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      <title>Gut gejobt, Herr Minister!&#13;</title>
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      <pubDate>Wed, 21 Apr 2010 13:44:33 +0200</pubDate>
      <description>Manchmal bescheinigen sich Politiker oder Manager gegenseitig, sie hätten  „einen guten Job“ gemacht. Was haben diese Heldinnen und Helden eigentlich getan? Unter „jobben“ versteht Dudens Deutsches Universalwörterbuch dies: „vorübergehende [einträgliche] Beschäftigung (zum Zwecke des Geldverdienens)“. Das Dudenbeispiel: „Jeder dritte Schüler sucht sich in den großen Ferien einen Job.&amp;quot; Hört sich das nach etwas Besonderem, etwas Außergewöhnlichem an? &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Es gibt Leute, die es nicht mögen, wenn Spitzenpolitiker und andere hochgestellte Persönlichkeiten einen „Job“ machen. Was sollen sie denn sonst tun? Nun, sie könnten zum Beispiel eine schwierige Aufgabe erfüllen, etwas Besonderes leisten, ein Problem lösen oder das Volk gut so gut vertreten wie ihre Interessen.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Wolfgang Manekeller</description>
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      <title>Stilist - Software für gute Briefe</title>
      <link>http://sprachkultur.de/Website/Blog/Eintrage/2010/4/20_Stilist_-_Software_fur_gute_Briefe.html</link>
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      <pubDate>Tue, 20 Apr 2010 13:44:33 +0200</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://sprachkultur.de/Website/Blog/Eintrage/2010/4/20_Stilist_-_Software_fur_gute_Briefe_files/droppedImage_2.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://sprachkultur.de/Website/Blog/Media/object093_1.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:145px; height:185px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;Genial einfach&lt;br/&gt;Sie können Ihren Text aus jedem Programm in Stilist kopieren. Oder Sie schreiben direkt in das Textfeld. Dann gibt Ihnen Stilist automatisch Hinweise und macht Textvorschläge. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Genial textsicher&lt;br/&gt;Stilist prüft schnell und sehr gewissenhaft. Er findet für Sie: unmodernes Bürodeutsch, veraltete Formulierungen, Floskeln. Der Lerneffekt ist auch genial: Mit jedem Text-Test verbessern Sie ganz nebenbei Ihre Textsicherheit. Stilist gibt Hinweise zu zeitgemäßen Formulierungen und macht Textvorschläge. Stilist bringt Ihnen Sicherheit beim Formulieren. Stilist hilft, stilistische Fehler bei Geschäftstexten zu vermeiden.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Genial vielseitig&lt;br/&gt;Stilist sucht für Sie gezielt nach Stellen, die Sie kürzen können. Er prüft Ihren Text im Hinblick auf die Leserorientierung und gibt Hinweise zum Textdesign. Sehr praktisch: Sie können eine eigene Liste zusammenstellen, Stilist markiert dann in Ihrem Text jede Stelle, an der ein Begriff aus Ihrer Liste vorkommt. Dabei sind Sie nicht auf einzelne Wörter beschränkt, auch mehrere Wörter, Zahlen oder Zeichen können Sie in die Liste aufnehmen.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Genial praktisch&lt;br/&gt;Sie erfahren, ob Ihre Sätze zu lang sind und ob Sie den Satzbau optimieren sollten. Stilist warnt Sie sogar, wenn er bürotypische Satzkonstruktionen findet.&lt;br/&gt;Stilist enthält eine Übersicht zur DIN 5008 und damit zur Gestaltung von Geschäftsbriefen. Auf einen Blick, denn Sie sehen einen kompletten Briefbogen und können jede Briefstelle genau betrachten. Dazu erscheinen im Info-Fenster sofort Hinweise und Gestaltungstipps.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Genial kreativ&lt;br/&gt;Stilist enthält Mustersätze für viele Anlässe: Einleitungen, Schluss-Sätze, Überleitungen, Danksätze, Aufforderungen, die Sie kopieren und in Ihren Text einsetzen können. Außerdem hat Stilist in einem Lexikon informative Beiträge über zeitgemäßes Texten zusammengestellt.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Genial programmiert&lt;br/&gt;Stilist funktioniert selbständig und unabhängig von jedem Textprogramm. Alle Module sind über die Knöpfe jederzeit frei wählbar.</description>
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